Reinhard Szyszka,

16.10.2016

Die Künstler lieferten eine hinreißende Brahms-Interpretation voll Wohlklang und Harmonie, ohne ins allzu Glatte, Oberflächliche zu verfallen. (…) Wunderbar gelangen die Variationen des langsamen Satzes, und am mitreißenden Ende des Scherzos mussten sich die Zuhörer am Riemen reißen, um nicht spontan in Beifall auszubrechen.

Anneke Jung,

26.1.2016

 Ihre Interpretationen waren intelligent, bis ins kleinste Detail durchdacht und ausgearbeitet, dabei von unglaublicher Präsenz und geprägt durch eine mitreißende Spielfreude. (…) Zupackend, mit kraftvollem Ton entfesselten sie ein Feuerwerk aus Klang und Rhythmik, das die Zuhörer vom ersten bis zum letzten Takt gefangen nahm.

Michael Stallknecht, 27.2.2015

Dass der zornige alte Beethoven so leicht und poetisch klingen kann, ist wieder eine echte Überraschung. Der Zugang bleibt lyrisch, was den langsamen Satz zum Höhepunkt macht. Da entfalten die Vier die Kette der Variationen mit einer inneren Ruhe, über der sich irgendwann der Himmel zu öffnen scheint.

Birgitta Schmid,

23.2.2015

Aufregend frisch und auf kluge Weise unkonventionell: Schon nach den ersten Takten (…) ist klar, dass das Konzert (…) außergewöhnlich wird.

Neues Volksblatt Linz, 26.6.2014

Das preisgekrönte Amaryllis Quartett musizierte mit hinreißender Intensität und dynamischem Elan. (...) Mit Ligetis Streichquartett Nr. 1 (begann) ein wahrer dynamischer Zauber, eine Reise ins Land der Farben und Affekte, der die Musiker mit berührender Transparenz und im Wechselspiel mit überraschendem, zart klingendem Piano folgten.

STIMMEN

PRESSE 

Katharina von Glasenapp, 21.2.2017

Über den langsamen Satz spannten die vier Musikerinnen und Musiker einen großen Bogen atmender Melodien und seufzender Figuren, schlicht und doch ungeheuer dicht.

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